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| Ein wöchentlicher Newsletter, der Europa aus lokalen Perspektiven in den Blick nimmt. Jeden Freitag wird ein Thema von fünf unabhängigen Redaktionen beleuchtet. | | IN DIESER AUSGABE | §01 · Im Fokus — Wie sauber ist Europas Wasser? §02 · Der lokale Blick — Berlin, Riga, Warschau, Wien, und Zagreb §03 · Der Podcast — Jetzt die neueste Folge anhören und mitdiskutieren §04 · Aus den Redaktionen — Aktuelle Beiträge aus dem Netzwerk von lensEU |
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| §01 · IM FOKUS | Wie sauber ist Europas Wasser? | Der Sommer ist da – und mit ihm die Suche nach der nächsten Abkühlung. Angesichts der anhaltenden Hitze in Europa werden Badeseen und Flüsse als Erholungsorte immer wichtiger. | Wer vor dem Sprung ins Wasser einen Blick auf den Jahresbericht über Badegewässer, dem europäische Badegewässerranking, wirft, kann sich eigentlich sicher fühlen: Rund 22.000 offiziell ausgewiesene Badestellen werden regelmäßig kontrolliert und mit Sternen beziehungsweise den Bewertungen „ausgezeichnet“, „gut“, „ausreichend“ oder „mangelhaft“ eingestuft. Wobei 85 Prozent aller offiziellen Badestellen als "ausgezeichnet” gelten. Doch genau dieses gute Gefühl kann trügerisch sein. | Denn die offizielle EU-Bewertung beantwortet vor allem eine Frage: Besteht ein akutes hygienisches Risiko? Gemessen werden dafür lediglich zwei mikrobiologische Parameter – E. coli und intestinale Enterokokken. Diese Fäkalbakterien zeigen an, ob das Wasser beispielsweise durch Abwasser, Gülle oder andere Verunreinigungen mit Krankheitserregern belastet sein könnte. | Das ist wichtig, denn Keime sind beim Baden tatsächlich das größte unmittelbare Gesundheitsrisiko. | Doch chemische Schadstoffe wie PFAS, Schwermetalle oder Pestizide fließen in diese Bewertung nicht ein. | Mit anderen Worten: Ein Badesee kann offiziell eine „ausgezeichnete“ Wasserqualität haben – und trotzdem mit langlebigen Industriechemikalien belastet sein. | Genau das wollten wir bei CORRECTIV.Europe genauer untersuchen. Deshalb haben wir die offiziellen Daten zur Badegewässerqualität erstmals mit einem zweiten Datensatz verknüpft: dem europaweiten Monitoring der Wasserrahmenrichtlinie. | Anders als die Badegewässerrichtlinie untersucht dieses Monitoring den chemischen Zustand von Flüssen, Seen und Küstengewässern. Behörden prüfen dort regelmäßig auf eine Vielzahl von Schadstoffen, die sich langfristig in der Umwelt anreichern können. | So konnten wir erstmals systematisch vergleichen, welche offiziell als sauber bewerteten Badestellen an Gewässern liegen, in denen chemische Schadstoffe nachgewiesen wurden. | Das Ergebnis ist alarmierend: Mindestens 7.866 offiziell als sauber bewertete Badestellen in der Europäischen Union liegen an Gewässern, die nachweislich chemisch belastet sind. | Besonders viele dieser Badestellen befinden sich in Italien, Deutschland, Dänemark, Ungarn und Frankreich. | Das bedeutet nicht, dass Baden dort automatisch gesundheitsschädlich ist. Es zeigt aber, dass die offizielle Bewertung nur einen Teil der Realität abbildet. | Zu den nachgewiesenen Stoffen gehören unter anderem Schwermetalle und Pestizidrückstände. Schon länger werden die Gewässer auch auf PFOS untersucht, eine Substanz aus der Gruppe der PFAS, den sogenannten Ewigkeitschemikalien. Deutlich mehr dieser PFAS-Substanzen müssen erst seit 2026 bei den Proben berücksichtigt werden. Einige dieser Stoffe stehen im Verdacht, das Immunsystem zu beeinträchtigen, die Leber und die Nieren zu schädigen oder das Krebsrisiko zu erhöhen. Besonders empfindlich können Kinder reagieren. | Gleichzeitig gilt: Die bloße Anwesenheit eines Schadstoffs bedeutet noch kein konkretes Gesundheitsrisiko. Ob eine Belastung problematisch ist, hängt von der Konzentration, der Dauer der Aufnahme und dem jeweiligen Stoff ab. | Genau hier liegt eine wichtige Limitation unserer Recherche. Die europaweit verfügbaren Daten zeigen, welche Schadstoffe Behörden in einem Gewässer gefunden haben – nicht aber in welcher Konzentration. Diese Messwerte liegen meist nur bei den regional zuständigen Behörden vor und sind bislang nicht europaweit verfügbar. | Trotzdem macht unsere Analyse ein strukturelles Problem sichtbar: Europa überwacht chemische Belastungen seiner Gewässer durchaus – nur fließen diese Erkenntnisse bislang kaum in die Bewertung der Badegewässer ein. Wer sich über die Wasserqualität informiert, erhält deshalb vor allem Auskunft über bakterielle Risiken, nicht aber über mögliche chemische Belastungen. | Immerhin bewegt sich etwas. Die Europäische Union hat beschlossen, dass künftig deutlich umfangreichere Daten aus dem Gewässermonitoring an die Europäische Umweltagentur gemeldet werden müssen. | Gleichzeitig prüft die EU-Kommission, ob die Badegewässerrichtlinie überarbeitet werden soll. Sie hat selbst eingeräumt, dass die bisherigen Regeln chemische Belastungen nicht ausreichend berücksichtigen. | Ob daraus strengere Standards entstehen, ist allerdings offen. Umweltverbände warnen derzeit vielmehr davor, dass Umwelt- und Gesundheitsvorschriften im Zuge aktueller Deregulierungsdebatten abgeschwächt werden könnten. | Die kommenden Monate werden daher entscheidend dafür sein, ob Europas Badegewässer künftig nicht nur auf Keime, sondern auch auf problematische Chemikalien umfassender bewertet werden. | Das alles betrifft jedoch nicht nur offizielle Badegewässer an Land. Auch Meere, alte Steinbrüche und Flüsse, die eher von der Industrie und nicht von uns Menschen zum Baden genutzt werden – Grundwasser, Trinkwasser, jegliches Wasser kann verschmutzt sein. Und genau darum geht es in dieser Newsletter-Ausgabe. | — Lilith Grull, Internationale Reporterin, CORRECTIV |
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| | | Berlin · Deutschland · CORRECTIV | Belastung mit Chemikalien trotz offiziell sehr guter Wasserqualität | Das Strandbad Filzteich im sächsischen Schneeberg gilt offiziell als Badestelle mit ausgezeichneter Wasserqualität. Unsere Recherche von CORRECTIV.Europe zeigt jedoch ein komplexeres Bild: In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Altlast, auf der früher Papierschlämme aus der Papierindustrie entsorgt wurden. Direkt daneben fließt ein Bach, der in den Filzteich mündet – ausgerechnet in ein Badegewässer mit öffentlichem Strand, das an heißen Sommertagen zahlreiche Menschen zum Schwimmen anzieht. | Auf Anfrage erhielt die Redaktion Laborergebnisse der Behörden, die wiederholt erhöhte PFAS-Werte im Wasser nachweisen. Die Ergebnisse weiterer Wasserproben, die die Stadtwerke als Betreiber des Strandbads an der Badestelle entnommen haben, wurden hingegen nicht veröffentlicht. Um sich ein aktuelles Bild zu verschaffen, ließ CORRECTIV.Europe im Juni selbst eine Wasserprobe aus dem Strandbad untersuchen. Die Analyse wies unter anderem Chemikalien aus der besonders relevanten PFAS-4-Gruppe nach. Zwar liegen die gemessenen Werte knapp unter einem früheren Empfehlungswert des Umweltbundesamts, den strengeren dänischen Richtwert für Badegewässer überschreiten sie jedoch fast um das Zehnfache. Der Fall Filzteich zeigt, dass ein Badegewässer trotz offizieller Einstufung als „sehr gut“ messbar mit langlebigen Industriechemikalien belastet sein kann – und dass die bestehenden Bewertungsmaßstäbe solche Belastungen nur unzureichend erfassen. | Wie passt das zusammen: ausgezeichnete Badewasserqualität und gleichzeitig Hinweise auf problematische Chemikalien? Wie verbreitet ist dieses Problem in Deutschland und Europa? Und welche Folgen können PFAS für Mensch und Umwelt haben? Antworten auf diese Fragen liefert die aktuelle Recherche von CORRECTIV.Europe. Die Recherche gibt es auf Englisch und auf Deutsch. Den Link zu unserem Podcast findet ihr weiter unten in diesem Newsletter. | — Lilith Grull, Internationale Reporterin, CORRECTIV |
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| | Riga · Lettland · TVNET | Wie ist das Wasser? | Das stets wechselhafte Wetter an der Ostsee steckt wie immer voller Überraschungen, und in der vergangenen Woche konnten die Menschen in Lettland Temperaturen von bis zu 26 °C „genießen“. Gibt es einen besseren Grund, zum nächsten See, Fluss oder Strand zu fahren? | Die lokalen Behörden versichern der Öffentlichkeit regelmäßig, dass das Wasser an den lettischen Badeplätzen absolut sicher ist. Aber ist das wirklich das ganze Bild? | Nach Angaben der Gesundheitsaufsicht wurde die Wasserqualität an fast allen offiziellen Badestellen in Riga im Jahr 2025 als „ausgezeichnet“ eingestuft, genau wie bereits in den drei vorangegangenen Badesaisons. | Dennoch wird dieses beruhigende Bild gelegentlich durch weniger erfreuliche Nachrichten getrübt. Zuletzt verbot dieselbe Gesundheitsaufsicht das Baden an einem der Strände in Kolka, nachdem Darm-Enterokokken nachgewiesen worden waren – mit anderen Worten: Anzeichen einer fäkalen Verunreinigung. Kaum willkommene Nachrichten mitten im Sommer. | Doch der Teufel steckt im Detail. Offizielle Badegewässerbewertungen spiegeln in erster Linie die mikrobiologische Sicherheit wider und liefern kein vollständiges Bild der chemischen Verschmutzung. Die Gesundheitsaufsicht untersucht Laborproben nur auf zwei Hauptindikatoren: E. coli und intestinale Enterokokken. | Wasserfarbe, sichtbarer Müll, Ölprodukte und mögliche Blaualgenblüten werden lediglich visuell beurteilt. Die Behörden testen Badeplätze nicht regelmäßig auf PFAS – synthetische Chemikalien, die jahrhundertelang in der Umwelt verbleiben können – oder auf andere langlebige chemische Schadstoffe. | Daher bedeutet die Einstufung „ausgezeichnete Wasserqualität“ nicht, dass ein See, ein Fluss oder ein Strand auf PFAS, Quecksilber, Blei oder Pestizidrückstände untersucht wurde. | Eine separate Umweltüberwachung, die 2023 in Lettland durchgeführt wurde, ergab eine weit verbreitete Kontamination von Fischen mit Quecksilber und bromierten Flammschutzmitteln sowie das Vorhandensein von PFOS. Die Proben wurden jedoch nur an ausgewählten Messstellen entnommen und können nicht zur Beurteilung der chemischen Sicherheit jedes einzelnen Strandes herangezogen werden. | Die bekannte Kinderfrage – „Wie ist das Wasser?“ – bleibt also leider unbeantwortet. | — Andrejs Timofejevs, Journalist, TVNET |
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| | Warschau · Polen · OKO.press | Heuer kein Schwimmen in der Ostsee – beinahe jedenfalls | Die Daten zeigen deutlich, dass die Wasserverschmutzung im Ostseeraum besonders schwer in den Griff zu bekommen ist. In den Küstenorten gibt es etwa 180 Badestellen, die von Touristen häufig als Urlaubsziele ausgewählt werden. Lokale Gemeinden, die in hohem Maße auf den Tourismus als Einnahmequelle angewiesen sind, leiden unter den regelmäßigen Schließungen dieser Badestellen. Allein Anfang Juli 2026 wurden bis zu 140 davon geschlossen – nicht nur aufgrund hoher Wellen und widriger Wetterbedingungen, sondern auch wegen überhöhter Konzentrationen giftiger Substanzen und Blaualgenblüten. Letzteres Problem ist im Zeitalter der Klimakrise besonders akut. Ein niedrigerer Wasserstand der Ostsee und höhere Wassertemperaturen begünstigen das Wachstum von Cyanobakterien, und allein am 13. Juli wurden bis zu 40 Badestellen aufgrund ihres Vorkommens gesperrt. | Der Kontakt mit Cyanobakterien kann Hautausschlag, brennende Augen und Fieber verursachen. Die Staatliche Gesundheitsaufsicht betreibt eine spezielle Website, auf der Nutzer den Status einzelner Badestellen auf einer interaktiven Karte einsehen können. Dort finden Nutzer nicht nur aktuelle Daten zu Cyanobakterien, sondern auch zu anderen Substanzen, die das Wasser verunreinigen können. Im Juli gab die Aufsichtsbehörde unter anderem Warnungen vor bakteriellen Verunreinigungen heraus, darunter E. coli und Enterokokken. | — Marcel Wandas, Umweltjournalist, OKO.press |
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| | Wien · Österreich · Die Presse | So vermeiden wir die Ewigkeitschemikalien PFAS im Alltag | Diese Substanzen haben in der Industrie unzählige Vorteile: PFAS sind über 10.000 Chemikalien mit Kohlenstoff-Fluor-Bindungen, die wie Seife, Hitzeschutz oder Imprägnierung wirken. Sie stecken in Medizinprodukten, Kosmetik, Elektronik, Feuerlöschschaum, Teflonpfannen, Kunststoffdichtungen und mehr. | Seit den 1940er-Jahren galten PFAS als Wundermittel. Erst jetzt ist klar, dass sie auch Schaden anrichten und sich aus der Natur nicht mehr beseitigen lassen. Daher auch der Beiname “Forever Chemicals”. Sie reichern sich in Böden, Pflanzen, Tieren und Menschen an. Entlang der Nahrungskette steigt die Dosis der Substanzen. Bisher gibt es für die menschliche Gesundheit Zusammenhänge mit Krebs, Fruchtbarkeitsproblemen, Alzheimer oder Leberschäden. | Österreichs Umweltbundesamt empfiehlt Konsumentinnen und Konsumenten, beim Kauf von Outdoor-Kleidung, beschichteten Textilien, bei Pfannen und Kochzubehör Per- und Polyfluoralkylsubstanzen zu vermeiden. PFAS-Textilien, die man schon zu Hause hat, sollen seltener und bei niedrigerer Temperatur gewaschen und ausschließlich luftgetrocknet werden. | Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (Ages) kontrolliert in Österreich PFAS-Vorkommen mit den seit 2023 geltenden EU-Höchstgehalten für die vier Hauptsubstanzen (PFOA, PFOS, PFNA, PFHxS) in Nahrungsmitteln. Belastet sind v. a. tierische Innereien oder Lebensmittel aus Regionen mit hohem PFAS-Einsatz wie Löschschaum. | Auch das Trinkwasser wird jährlich untersucht, zuletzt hatten 0,5 Prozent der Proben erhöhte PFAS-Werte. In solchen Fällen soll das Leitungswasser nicht zum Trinken und Kochen verwendet werden. Bei Körperpflege sieht die Ages ebenso wenig Einschränkungen wie bei Putzen, Geschirr- und Wäschewaschen. | — Veronika Schmidt, Wissenschaftsredakteurin, Die Presse |
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| | Zagreb · Kroatien · Telegram.hr | Noch nicht Mainstream | Das Thema PFAS – die sogenannten „Forever Chemicals“ – hat in der nationalen politischen Debatte Kroatiens noch keinen festen Platz eingenommen. Es wird lediglich sporadisch von kleineren politischen Parteien – und zwar von entgegengesetzten Seiten des politischen Spektrums – aufgegriffen, was bedeutet, dass die PFAS-Thematik derzeit nur gelegentlich in den nationalen Medien Beachtung findet. | Eine solche Ausnahme gab es erst kürzlich: Anfang Juni hielten Abgeordnete von MOST, einer kleineren rechten Parlamentsfraktion, die derzeit in der Opposition ist, eine dramatische Pressekonferenz in Lika ab und behaupteten, in zwei Städten dieser Region Kroatiens seien PFAS im Trinkwasser nachgewiesen worden. Diese Behauptung löste großes öffentliches Interesse aus und zwang die Regierung zum Handeln: Das Ministerium für Umweltschutz und grünen Wandel bat um ein Gutachten des Kroatischen Instituts für öffentliche Gesundheit (HZJZ). Das HZJZ stellte fest, dass an einer der Wasserquellen die nachgewiesenen Konzentrationen 20-mal niedriger waren als die vorgeschriebenen Grenzwerte und dass das Risiko für die menschliche Gesundheit vernachlässigbar sei. | Auf der anderen Seite des politischen Spektrums, auf der Linken, rückt die linke Oppositionspartei Možemo! (Wir können!), die gleichzeitig die Hauptstadt Zagreb regiert, das Thema der „ewigen Chemikalien“ in den Fokus. Ihr Mitglied des Europäischen Parlaments, Gordan Bosanac, organisierte kürzlich eine Reise für zehn kroatische Bürger nach Brüssel, um dort Tests zur Feststellung von PFAS in ihren Körpern durchführen zu lassen. Dies ist Teil einer umfassenderen europäischen Initiative der Fraktion der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, an der hundert Bürger aus acht EU-Mitgliedstaaten teilnahmen. Die Testergebnisse werden im Herbst dieses Jahres veröffentlicht. | | — Irena Frlan Gašparović, Journalistin, Telegram.hr |
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| §03 · DER PODCAST | Badegewässer: Kann man hier bedenkenlos baden? | Lieber hören statt lesen? In der aktuellen Folge des lensEU-Podcasts geht es um Wasserverschmutzung in Europa – mit besonderem Fokus auf Badegewässer in Europa. | EU-weit befinden sich mindestens 7.866 offiziell als sauber eingestufte Badestellen in Gewässern, die nachweislich chemisch belastet sind. Was bedeutet das für Menschen? Und für die Natur? | |
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| In dieser Folge gehen wir der Frage nach, welche Auswirkungen chemische Schadstoffe im Wasser haben, wer die Wasserqualität überwacht, woher die Verschmutzung stammt und was passiert, wenn die Wasserqualität die vorgeschriebenen Standards nicht mehr erfüllt. | Um diese Fragen zu beantworten, haben wir mit Experten und Lokaljournalistinnen gesprochen – vor allem in Deutschland und Lettland. |
| §04 · AUS DEN REDAKTIONEN |
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